Landratswahl · 7. Juni 2026 · OPR
Für ein
starkes
OPR.
Ich bin Thomas Kresse – parteilos, bürgernah und entschlossen. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unseres Landkreises Ostprignitz-Ruppin.
07.06.
Wahltag 2026
92
Unterschriften nötig
100%
unabhängig
Über mich
Ein Gesicht
für Ostprignitz-Ruppin
Herkunft & Ausbildung
Geboren am 30. Mai 1980 in Kyritz, bin ich gemeinsam mit meinem älteren Bruder in der Region aufgewachsen. Nach dem Abitur 1999 leistete ich meinen Wehrdienst und begann 2001 mein Studium in Neubrandenburg und Bielefeld – eine prägende Zeit, in der auch meine ersten politischen Aktivitäten den Grundstein für meinen späteren Weg legten
Kreisverwaltung Neuruppin (2005–2016)
Geboren am 30. Mai 1980 in Kyritz, bin ich gemeinsam mit meinem älteren Bruder in der Region aufgewachsen. Nach dem Abitur 1999 leistete ich meinen Wehrdienst und begann 2001 mein Studium in Neubrandenburg und Bielefeld – eine prägende Zeit, in der auch meine ersten politischen Aktivitäten den Grundstein für meinen späteren Weg legten
Masterstudium (2010)
2010 entschloss ich mich, mein Fachwissen zu vertiefen: Ich startete berufsbegleitend ein Masterstudium und schloss es erfolgreich als Master of Arts – Management, Organisationsentwicklung ab
Ministerium der Justiz Brandenburg (2017)
Mit vielen neuen Ideen suchte ich ab 2017 eine neue Herausforderung und wechselte ins Ministerium der Justiz Brandenburg, wo ich als Leiter des Personalbereichs der Justizvollzugsanstalten Wulkow und Wriezen tätig war
Amtsdirektor des Amtes Temnitz (seit 2018)
Durch meine hohen Erwartungen an mich selbst, aber auch durch meine Fähigkeit, Menschen zusammenzuführen, zu motivieren und gemeinsam Ideen zu entwickeln, bewarb ich mich um den Posten des Amtsdirektors. Seit 2018 gestalte ich gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern und Ortsvorstehern der sechs Gemeinden das Bild des Amtes Temnitz.
Kandidatur Landrat OPR
Das Potenzial unseres Landkreises ist enorm – als Wirtschaftsstandort, als Lebensmittelpunkt für Familien und im Alter, als attraktive Urlaubsregion, als Standort für Gesundheitsversorgung und als prägende Heimatregion für unsere Jugend. Genau deshalb kandidiere ich als Landrat für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin.
Mein Name ist Thomas Kresse. In Kyritz geboren, in der Region verwurzelt – und seit mehr als 20 Jahren in der kommunalen Verwaltung unseres Landkreises aktiv. Als parteiloser Kandidat trete ich an, um die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger von Ostprignitz-Ruppin direkt in die Kreispolitik zu tragen.
Meine Motivation ist klar: Ich kenne diesen Landkreis, ich liebe ihn – und ich sehe sein Potenzial. OPR soll ein Ort bleiben, an dem sich alle Generationen wohlfühlen, Familien eine Heimat finden und Unternehmen gute Bedingungen vorfinden.
Ich bin kein Mann großer Worte, sondern ein Mann der Taten. Zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen finden – das ist mein Anspruch.
„Für Ostprignitz-Ruppin gebe ich jeden Tag mein Bestes – denn unser Landkreis verdient eine Zukunft, auf die wir alle stolz sein können.“
Verwurzelt
OPR ist meine Heimat – ich setze mich mit Leidenschaft und Ortskenntnis für unsere Region ein.
Bürgernah
Ich höre zu und verstehe die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger – ohne Parteimauer.
Lösungsorientiert
Gemeinsam finden wir praktikable Lösungen für die Herausforderungen unseres Landkreises.
Unabhängig
Parteilos und frei – ich vertrete ausschließlich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in OPR.
Meine Themen
Für ein starkes OPR
Diese Bereiche liegen mir besonders am Herzen – für Menschen, Familien und Unternehmen im gesamten Landkreis.
Bürgerbeteiligung & Transparenz
Entscheidungen sollen im Landkreis nicht hinter verschlossenen Türen fallen. Ich setze mich für mehr Offenheit und direkte Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger ein.
Jugend & Familie
OPR soll ein attraktiver Ort für Familien sein. Ich engagiere mich für eine bessere Kinderbetreuung, moderne Schulen und vielfältige Freizeitangebote für Jugendliche.
Nachhaltige Stadtentwicklung
Wir brauchen eine Entwicklung, die unsere Umwelt schützt und gleichzeitig Raum für Wachstum bietet – grüne Infrastruktur, lokale Wirtschaftsförderung, intelligente Mobilität.
Stärkung der lokalen Wirtschaft
Unsere lokalen Unternehmen sind das Rückgrat des Landkreises. Schnellere Verwaltungsprozesse, bessere Infrastruktur und der Dialog zwischen Wirtschaft und Verwaltung sind mir zentrale Anliegen.
Social Media
Aktuelles aus OPR
Aktuelle Einblicke, Termine und Gedanken direkt von Thomas Kresse.
Gemeinsames Treffen: Wirtschaftsjunioren Ostprignitz-Ruppin e.V. und Thomas Kresse gemeinsam im Restaurant „Clavis“ in Netzeband. Seit mehr als 30 Jahren gibt es die Wirtschaftsjunioren OPR, ein Zusammenschluss junger Unternehmerinnen und Unternehmer im Landkreis. Mit dem Motto „Gemeinsam gestalten wir die Zukunft – lokal und regional“ treten sie an und wollen etwas bewegen. Daher war dieser Termin wichtig für mich – zuhören, Ideen verstehen und gemeinsam Lösungen finden. Der Verein kümmert sich aber nicht nur um eigene Interessen, sondern führt ehrenamtlich auch das Event „Schule der Löwen“ durch. Das Projekt wurde von den Wirtschaftsjunioren OPR ins Leben gerufen, um junge Talente zu fördern, Wirtschaft und Bildung enger zu vernetzen und echte Zukunftsperspektiven sichtbar zu machen. Dieses Projekt ist großartig und hilft auch, junge Menschen für das Unternehmertum zu gewinnen. @wj_opr – DANKE – für den angenehmen Termin und fachlichen Austausch! Gerne jederzeit wieder!
Apr. 24
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Die „Ökofilmtour“ und die „Ökomodellregion Prignitz-Ruppiner Land“ hatten am 16. April 2026 zur Vorführung des Dokumentarfilms „Marias Garten – ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand“ in die Temnitzkirche Netzeband geladen. Im Anschluss an die Filmvorführung gab es ein Gespräch über Vermarktung, Logistik und Gemeinschaftsverpflegung im ländlichen Raum. Diskutieren durfte ich mit: Lisa Lemke aus der Bio-Landwirtschaft und Maria Mundry, Landwirtin und Geschäftsführerin des Kreisbauernverbandes. Ergebnis: - wir haben viele engagierte Landwirte, Erzeuger und Veredler in der Region - die Vermarktung / das Marketing muss uns noch besser gelingen - Vertriebswege müssen koordiniert und entwickelt werden - ein größeres Bewusstsein für unsere regionalen Produkte zu schaffen, kann eine große Chance für die Region sein Danke, an die ganze Gruppe von Aktiven (über Anbau bis zum Handel)! Ihr gebt uns ein Heimatgefühl und der Region eine DNA! Die Veranstaltung ist Teil des brandenburgischen Festivals des Umwelt- und Naturfilms.
Apr. 23
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Rechenzentrum Freyenstein – Große Chance für die Region! Gestern war ich zur Informationsveranstaltung und Projektvorstellung „Rechenzentrum Freyenstein“. Der Vorhabenträger hat hierbei erklärt, wie das Vorhaben umgesetzt werden soll. Dabei ging es um technische Erläuterungen, um Flächenkulissen und um Chancen für die Region, die damit einhergehen können. Rechenzentren werden künftig mehr denn je gebraucht und das auch, weil unser aller Nutzer- und Digitalverhalten dazu beiträgt. Digitalisierung und KI-Prozesse brauchen Rechenleistung. Diese Entwicklung steht erst am Anfang. Rechenzentren sind bereits gut erprobt und stehen in größeren Städten auch inmitten von Wohngebieten. Langfristige Risikoanalysen und Einfluss auf Umwelt und Leben liegen vor. Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und andere Bundesländer befassen sich intensiv damit und beginnen Planungsverfahren. Hierbei handelt es sich um umfassende Planungsverfahren, die die Risiken, Umweltbelange und die grundsätzliche Machbarkeit umfassend betrachten. Niemand muss sich sorgen, dass hier ohne Genehmigung, ohne Planverfahren und ohne die Analyse zu den Auswirkungen auf Menschen und Natur begonnen wird. Dieses Projekt steht ganz am Anfang und kann eine Chance für die gesamte Region bieten. Wenn wir uns wirtschaftlich stabilisieren und entwickeln wollen, Kita, Schule und Infrastruktur weiter aufrechterhalten wollen, – müssen wir uns im Landkreis entwickeln. Ich hoffe, dass im Dialog die Machbarkeit weiter besprochen wird und es zu Kompromissen in der Realisierung kommt. Zwischen Bürgerinitiative und Befürwortern muss es einen fortlaufenden und fairen Dialog geben. Als Landrat würde ich mich für eine konstruktive – zwischen Befürwortern und Gegnern abgestimmte Variante – einsetzen und denke, dass viele regionale Firmen profitieren würden.
Apr. 22
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Heute Abend war ich gerne in Heiligengrabe! Das Format der ‚Heiligengraber Zeitgespräche‘ sind eine renommierte Dialogreihe im Kloster Stift Heiligengrabe. Es geht um gesellschaftliche Zukunftsthemen. Heute sprachen Experten über „Populismus und Demokratie“. Beeindruckend war die Diskussion mit Herrn Prof. Dr. Thiele. Hilft die Brandmauer oder schadet sie? Mehr dazu in den kommenden Tagen!
Apr. 21
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In den letzten Tagen hab ich das Pflegekompetenzzentrum ‚Schwester Agnes‘ in Neuruppin besucht und begleitete dort den offiziellen Start der ‚Ackerpause‘. Die ‚Ackerpause‘ ist ein präventives Projekt für Bewohner von Pflegeeinrichtungen. Es geht um gemeinsame Aktionen rund um das Thema ‚gärtnern‘ sowie um psycho-soziale Gesundheit, kognitive Fähigkeiten und gesunde Ernährung. Das Pflegekompetenzzentrum ist ein starkes Projekt des Geschäftsführers, Thomas Schwarz, der auch die Marke ‚Frag-die-Luzie‘ aufgebaut hat. Aktuell leben im Pflegekompetenzzentrum Schwester Agnes 45 Seniorinnen und Senioren und neuerdings auch ein paar Hühner. Es handelt sich dabei bewusst nicht um ein stationäres Pflegeheim, sondern um eine ambulante Wohnform. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in ihren eigenen Wohnungen und erhalten ambulante Leistungen, vergleichbar mit der häuslichen Krankenpflege. Der große Vorteil dieses Modells liegt in der Kombination aus Selbstständigkeit und Sicherheit: Es ist stets fachlich geschultes Personal vor Ort, das bei Bedarf schnell unterstützen kann, ohne den Charakter eines stationären Heims. Der Besuch machte deutlich, wie wichtig moderne, flexible Wohn‑ und Pflegeformen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter sind und welchen Stellenwert dabei persönliche Begegnungen und kleine gemeinschaftliche Aktivitäten haben. Thomas Schwarz und Team haben hier richtig was aufgebaut und weiterhin viele Ideen, die ich mir anhören konnte! Meine Unterstützung ist euch sicher. Danke für diese wichtige Arbeit im Bereich der Seniorinnen und Senioren!
Apr. 20
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In diesem Format zeigen wir euch/Ihnen jeden Sonntag ein Unterstützervideo! Wir wollen Menschen aus dem ganz normalen Leben zeigen, die Thomas Kresse unterstützen! Schaut selbst!
Apr. 19
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Zuhören. Anpacken. Umsetzen. HEUTE: Vorstellung Flyer ! Ich kandidiere parteilos als Landrat für OPR, weil ich überzeugt bin: Unsere Region hat enormes Potenzial – in der Landwirtschaft, in der Wirtschaft, im Ehrenamt, im Tourismus und vor allem bei den Menschen, die hier leben. Ich möchte nicht nur verwalten, sondern gestalten. Für Familien, für junge Menschen, für Vereine, für eine starke Gesundheitsversorgung und für mehr Transparenz in der Politik. OPR braucht keine Politik der Bedenkenträgerei, sondern jemanden, der zuhört, anpackt und Dinge umsetzt. Ich freue mich auf viele Gespräche, Begegnungen und Ideen in den kommenden Wochen. Denn gute Politik entsteht nicht hinter verschlossenen Türen, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort. Der Region verpflichtet. Dieser Flyer wird bald jeden Haushalt erreichen - machen Sie sich ihr Bild! #OPR #OstprignitzRuppin #Landratswahl2026 #ThomasKresse
Apr. 19
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Vollgas in Richtung 07. Juni 2026💨 Die Landratswahl rückt näher und ich gebe jeden Tag alles. Zuhören. Anpacken. Umsetzen. Mit ganzer Energie, klarer Richtung und dem festen Ziel, unseren Landkreis gemeinsam voranzubringen. Heute und über den Wahltag hinaus. Ein großes Dankeschön an Birgit Irgner für den herzlichen Besuch in Sewekow und die besondere Erfahrung: eine Runde im Trabi. Ein echtes Stück Geschichte und ein tolles Erlebnis! Das Video zum Besuch bei Familie Ilgner folgt am Sonntag. Ich wünsche allen Bürgerinnen und Bürgern ein schönes Wochenende!
Apr. 17
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Jan Redmann (CDU) kenne ich eine ganze Zeit und ja, er ist auch nicht ganz unschuldig an meiner Kandidatur. Ich bin froh, dass er – als Ostprignitz-Ruppiner – jetzt für die wichtigen Themen der Blaulichtfamilie Verantwortung hat. Der Landtagsabgeordnete unterstützt meine Kandidatur und hat gestern bei einem Wahltermin in Wittstock sich dazu eindeutig erklärt. Lieber Jan, danke für die Worte und für deine Einschätzung zur Situation in OPR. Gleichzeitig haben wir uns aber auch inhaltlich ausgetauscht. Eine Polizeinovelle soll in diesem Jahr den Weg ebnen, um unseren Polizistinnen und Polizisten mehr Möglichkeiten (bspw. Drohnenabwehr) einzuräumen. Auch die verbesserte Personalausstattung ist ein wichtiges Zeichen. Für die gesamten Blaulichtfamilie sind gute Bedingungen wichtig. Diese Berufsgruppen und Ehrenamtler stehen jeden Tag prekären Situationen gegenüber und leisten dabei ihr Bestes. Daher gilt mein Dank – heute und auch für die Zukunft – unseren Akteuren in der Blaulichtfamilie! „Danke, dass ihr für andere Menschen da seid!“
Apr. 16
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„Kandidat fragt Schüler“ - ein spannendes Format! Am Montag fand ein wichtiger Termin mit Lukas und Johan statt. Beide sind Schüler einer Neuruppiner Schule und werden im Sommer ihr Abitur vollenden. Wir haben über ihre Zukunft gesprochen, thematisierten dabei ihre Wünsche und Sorgen. Auch die Politik, im Kleinen sowie im Großen, fand dabei ihre Position und spielt im Leben von jungen Menschen, nachweislich eine bewusste Rolle. Seht selbst! Vielen Dank an Lukas und Johan für einen ehrlichen und interessanten Austausch.
Apr. 15
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Spannendes Format: „Landratskandidat fragt Schülerinnen und Schüler“ Heute bekam ich die Möglichkeit, die beiden Schüler, Lukas und Johan zu interviewen. Beide befinden sich in der 12. Klasse, machen im Sommer ihr Abitur und setzen sich bereits jetzt, intensiv mit ihrer Zukunft auseinander. Die Zukunft junger Menschen ist ein wichtiges Thema, welches gehört und gesichert werden muss! Einen Teil unseres Interviews werdet ihr morgen sehen. Vielen Dank Lukas und Johan, für eure Zeit und eure Gedanken!
Apr. 13
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In diesem Format zeigen wir euch/Ihnen jeden Sonntag ein Unterstützervideo! Wir wollen Menschen aus dem ganz normalen Leben zeigen, die Thomas Kresse unterstützen! Schaut selbst!
Apr. 12
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Firma Wietz - eine Firma seit Jahrzehnten in Familienbesitz. Heute bereits in der zweiten Generation! Die Kyritz Fruchtsäfte-Mosterei hat Tradition und ist die älteste Mosterei im Prignitz-Ruppiner Land. Martin Wietz übernahm das Geschäft der Eltern im Jahr 2015. Aktuell baut Martin Wietz die Hallen um und erneuert Geräte und Maschinen. Unternehmer müssen sich ständig neuen Herausforderungen und Anforderungen anpassen. Die wirtschaftlich schwierigen Zeiten sind auch bei der Firma Wietz im Absatz zu spüren! Obwohl die Säfte eine hohe Qualität als Direktsaft haben, teilweise in Bio-Qualität produziert werden und die Preisstruktur angemessen ist, ist der Markt aktuell schwierig. Diskussionen um Mehrwertsteuer oder Zuckersteuer verunsichern Unternehmer zusätzlich. Auch wenn die Zeiten schwierig sind - das Leben hat immer Herausforderungen, wie auch die Eltern von Martin Wietz wissen, die das Geschäft kurz vor der politischen Wende 1989 gegründet haben! Daher mein Aufruf: Stützen Sie unsere regionalen Produzenten, kaufen Sie lokal und regional! Heimisch hergestellte Getränke schmecken doppelt gut! Fun Fact: In den 90er Jahren sind wir als Schüler ständig in der Pause zu Wietz! Da hieß es immer: ‚Wollen wir zu Wietz?‘
Apr. 10
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Windkraft ist ein Thema, das viele bewegt. Heute und in Zukunft. Für mich ist klar: Ziele für morgen müssen im Einklang mit dem stehen, was heute bereits vor Ort ist. Bestehende Anlagen müssen mitgedacht werden. Bürgerinnen und Bürger müssen gehört und einbezogen werden. Das ist entscheidend. Alles Weitere und meine klare Position dazu gibt es im Video.
Apr. 9
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Heute war ich bei Emsland Stärke GmbH - Werk Kyritz! Guter Austausch in der alten Heimat bei Emsland Stärke, wo ich früher als Schüler auch regelmäßig einenFerienjob hatte. Das Werk in Kyritz besteht bereits seit 1873 und ist eine der ältesten Kartoffelstärkefabriken in Europa. Heute sind dort ca. 140 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt. Die Fabrik gehört fest zum Stadtbild von Kyritz und prägt die Stadt seit mehr als 150 Jahren. Kürzlich wurde das Areal erweitert! In rekordverdächtiger Zeit wurde eines der größten Silos der Region, mit einem Fassungsvermögen für 40.000 Tonnen Kartoffelstärke, gebaut! Werksleiter Martin Schmidt und Team sind hochmotiviert und gut aufgestellt, auch wenn aktuell die Bedingungen herausfordernder werden. Die Energiepreise, Dieselpreise für die logistischen Transportunternehmen, Bürokratie und lange Genehmigungsverfahren, der Kartoffelschädling (die Schilf-Glasflügelzikade) sowie der Preisdruck wegen Kartoffelimporte aus dem Ausland (Indien, Ägypten) beeinflussen das unternehmerische Handeln. Viele Themen, die auf unterschiedlichsten politischen Ebenen angegangen werden müssen. Ich danke dem Werksleiter, Martin Schmidt, und dem Bereich Personal, Frau Sachs, für den Austausch und für die Besichtigung des ‚Super-Silos‘. In einigen Tagen bin ich erneut in Kyritz - hier zu einem organisierten Unternehmerstammtisch - ich freue mich!
Apr. 8
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Gestern war ich mit meiner Familie und vielen anderen Interessierten zum 13. Osterspaziergang in Wusterhausen/Dosse! Dazu hatte der Kulturverein Wusterhausen e.V. eingeladen. Der Osterspaziergang begann - ungewöhnlich - auf dem Friedhof - mit einer Ansprache von Pfarrer Alexander Bothe. So ungewöhnlich war der Start des Spaziergangs dann aber doch nicht, da Friedhöfe das Leben zeigen, indem sie als Orte der Erinnerung die Verbindung zwischen Verstorbenen und Hinterbliebenen aufrechterhalten. Nach dem Friedhof führte uns der Weg über die Berliner Straße und viele historische Fotos aus verschiedenen Jahrzehnten wurden gezeigt. Heute ist es dem Bürgermeister, Philipp Schulz, gelungen, dass diese Straße in diesem Jahr saniert wird. Daran hatten sich bereits mehrere Bürgermeister abgearbeitet. 4,2 Millionen € Invest! Trotz Fördermittel ein Kraftakt für die Gemeinde und ein großartiger Erfolg! Gut gemacht, Herr Bürgermeister. Wer wollte konnte den Spaziergang in der Galerie ‚Alter Laden‘ (Am Markt 3) ausklingen lassen. Vor der Wahl werde ich nochmal nach Wusterhausen/Dosse kommen. Gerne in die Kita ‚Am Markt‘ zum Fachgespräch, spätestens am 06. Juni 2026 zum Stadtfest - dem Tag vor der Wahl! FunFact zum Bild: Links ist eine sogenannte Salzfrau zu sehen! Wusterhausen kam damals angeblich zu Reichtum durch den Salzhandel. Der Kulturverein nimmt die Salzfrauen als traditionelle Figuren der damaligen Zeit.
Apr. 6
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In diesem Format zeigen wir euch/Ihnen jeden Sonntag ein Unterstützervideo! Wir wollen Menschen aus dem ganz normalen Leben zeigen, die Thomas Kresse unterstützen! Schaut selbst!
Apr. 5
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Yvonne Krause führt eines der besten Weinlokale weit und breit! Ihr Erfolg ist hart erarbeitet und zeigt, was man mit Mut und Ehrgeiz erreichen kann. So wie Yvonne Krause, gibt es im Landkreis unzählige Menschen in der Gastronomie, die jeden Tag hart für ihren Erfolg arbeiten müssen und das, obwohl die Bedingungen nicht unbedingt besser werden. Mindestlohn, Mehrwertsteuer, Fachkräftemangel usw. - sind die alltäglichen Sorgen in der Gastronomie und Hotellerie! Für den ‚Masterplan Wandern‘ des Landkreises OPR ist die gastronomische Infrastruktur enorm wichtig! Nur mit adäquaten Angeboten werden wir qualitative Wanderregion! Ich danke allen Gastronomen, die weiterhin ihr Angebot aufrecht erhalten und den Menschen in OPR, Orte der Begegnung und der Auszeit bieten.
Apr. 4
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Manchmal ist es wichtig, im Alltag kurz innezuhalten. Den Blick weg vom Trubel. Hin zu den Dingen, die wirklich zählen. Zeit mit der Familie. Gemeinsame Momente. Einfach mal durchatmen. Ich wünsche Ihnen und Ihren Liebsten ein schönes, sonniges und erholsames Osterwochenende. Genießen Sie die Zeit.
Apr. 3
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Erneuter Termin in Wittstock in der vergangenen Woche! Dieser Termin wurde großartig organisiert von Unterstützern vor Ort - hier: Jürgen Paul! Jürgen Paul (rechts) ist Wirtschaftsförderer aD und war in verschiedenen Landkreisen tätig und ist bis heute spitzenmäßig vernetzt. Er organisierte eine 6er Runde mit verschiedenen Akteuren aus Wittstock und wird mich weiterhin bei Aktionen unterstützen! Ein kurzer Auszug zu den besprochenen Themen: 1. Wirtschaftsförderung sollte erste Priorität im Landkreis haben. 2. RE 6 mit guter Anbindung an Berlin ist auch für Wittstock wichtig: für Ansiedlungen von Unternehmen, für Pendler und für den Tourismus. 3. Baubehörde muss Entscheidungs- und Ermessensspielräumen besser nutzen, Kundenorientierung der Verwaltungsmitarbeiter ist wichtig für Unternehmen und private Bauherren. 4. Mobilität im Landkreis und der Region muss sich veränderten Bedingungen anpassen. 5. Tourismus Infrastruktur Fahrradwegenetz – Lücken schließen für Strecken mit touristische Bedeutung u.a. Radweg Wittstock – Mirow Danke an Jürgen Paul für die Organisation sowie an die anwesenden Teilnehmerinnen und Teilnehmer für das Interesse und für das Vertrauen!
März 31
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Unterschrift leisten
Gehen Sie ins Bürgeramt Ihres Wohnortes in OPR und tragen Sie sich in die Unterstützerliste ein. Die Listen liegen bis Ende März 2026 aus.
02
Am 07. Juni wählen gehen
Nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Helfen Sie mit, das Quorum zu erreichen – damit OPR erstmals einen direkt gewählten Landrat bekommt.
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