Landratswahl · 7. Juni 2026 · OPR
Für ein
starkes
OPR.
Ich bin Thomas Kresse – parteilos, bürgernah und entschlossen. Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unseres Landkreises Ostprignitz-Ruppin.
07.06.
Wahltag 2026
92
Unterschriften nötig
100%
unabhängig
Über mich
Ein Gesicht
für Ostprignitz-Ruppin
Herkunft & Ausbildung
Geboren am 30. Mai 1980 in Kyritz, bin ich gemeinsam mit meinem älteren Bruder in der Region aufgewachsen. Nach dem Abitur 1999 leistete ich meinen Wehrdienst und begann 2001 mein Studium in Neubrandenburg und Bielefeld – eine prägende Zeit, in der auch meine ersten politischen Aktivitäten den Grundstein für meinen späteren Weg legten
Kreisverwaltung Neuruppin (2005–2016)
Geboren am 30. Mai 1980 in Kyritz, bin ich gemeinsam mit meinem älteren Bruder in der Region aufgewachsen. Nach dem Abitur 1999 leistete ich meinen Wehrdienst und begann 2001 mein Studium in Neubrandenburg und Bielefeld – eine prägende Zeit, in der auch meine ersten politischen Aktivitäten den Grundstein für meinen späteren Weg legten
Masterstudium (2010)
2010 entschloss ich mich, mein Fachwissen zu vertiefen: Ich startete berufsbegleitend ein Masterstudium und schloss es erfolgreich als Master of Arts – Management, Organisationsentwicklung ab
Ministerium der Justiz Brandenburg (2017)
Mit vielen neuen Ideen suchte ich ab 2017 eine neue Herausforderung und wechselte ins Ministerium der Justiz Brandenburg, wo ich als Leiter des Personalbereichs der Justizvollzugsanstalten Wulkow und Wriezen tätig war
Amtsdirektor des Amtes Temnitz (seit 2018)
Durch meine hohen Erwartungen an mich selbst, aber auch durch meine Fähigkeit, Menschen zusammenzuführen, zu motivieren und gemeinsam Ideen zu entwickeln, bewarb ich mich um den Posten des Amtsdirektors. Seit 2018 gestalte ich gemeinsam mit den Bürgermeisterinnen, Bürgermeistern und Ortsvorstehern der sechs Gemeinden das Bild des Amtes Temnitz.
Kandidatur Landrat OPR
Das Potenzial unseres Landkreises ist enorm – als Wirtschaftsstandort, als Lebensmittelpunkt für Familien und im Alter, als attraktive Urlaubsregion, als Standort für Gesundheitsversorgung und als prägende Heimatregion für unsere Jugend. Genau deshalb kandidiere ich als Landrat für den Landkreis Ostprignitz-Ruppin.
Mein Name ist Thomas Kresse. In Kyritz geboren, in der Region verwurzelt – und seit mehr als 20 Jahren in der kommunalen Verwaltung unseres Landkreises aktiv. Als parteiloser Kandidat trete ich an, um die Anliegen aller Bürgerinnen und Bürger von Ostprignitz-Ruppin direkt in die Kreispolitik zu tragen.
Meine Motivation ist klar: Ich kenne diesen Landkreis, ich liebe ihn – und ich sehe sein Potenzial. OPR soll ein Ort bleiben, an dem sich alle Generationen wohlfühlen, Familien eine Heimat finden und Unternehmen gute Bedingungen vorfinden.
Ich bin kein Mann großer Worte, sondern ein Mann der Taten. Zuhören, verstehen und gemeinsam Lösungen finden – das ist mein Anspruch.
„Für Ostprignitz-Ruppin gebe ich jeden Tag mein Bestes – denn unser Landkreis verdient eine Zukunft, auf die wir alle stolz sein können.“
Verwurzelt
OPR ist meine Heimat – ich setze mich mit Leidenschaft und Ortskenntnis für unsere Region ein.
Bürgernah
Ich höre zu und verstehe die Anliegen unserer Bürgerinnen und Bürger – ohne Parteimauer.
Lösungsorientiert
Gemeinsam finden wir praktikable Lösungen für die Herausforderungen unseres Landkreises.
Unabhängig
Parteilos und frei – ich vertrete ausschließlich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in OPR.
Meine Themen
Für ein starkes OPR
Diese Bereiche liegen mir besonders am Herzen – für Menschen, Familien und Unternehmen im gesamten Landkreis.
Bürgerbeteiligung & Transparenz
Entscheidungen sollen im Landkreis nicht hinter verschlossenen Türen fallen. Ich setze mich für mehr Offenheit und direkte Beteiligungsmöglichkeiten der Bürgerinnen und Bürger ein.
Jugend & Familie
OPR soll ein attraktiver Ort für Familien sein. Ich engagiere mich für eine bessere Kinderbetreuung, moderne Schulen und vielfältige Freizeitangebote für Jugendliche.
Nachhaltige Stadtentwicklung
Wir brauchen eine Entwicklung, die unsere Umwelt schützt und gleichzeitig Raum für Wachstum bietet – grüne Infrastruktur, lokale Wirtschaftsförderung, intelligente Mobilität.
Stärkung der lokalen Wirtschaft
Unsere lokalen Unternehmen sind das Rückgrat des Landkreises. Schnellere Verwaltungsprozesse, bessere Infrastruktur und der Dialog zwischen Wirtschaft und Verwaltung sind mir zentrale Anliegen.
Social Media
Aktuelles aus OPR
Aktuelle Einblicke, Termine und Gedanken direkt von Thomas Kresse.
Ein Wochenende der Extraklasse beim ADAC MX Masters in Dreetz Es ist kein Geheimnis: Wer in Dreetz gewinnen will, braucht nicht nur ein schnelles Motorrad, sondern die Kondition eines Marathonläufers und die Willenskraft eines Gladiatoren. Der extrem tiefe Sandboden verwandelte sich im Laufe der Wertungsläufe in ein tückisches Terrain aus tiefen Wellen und Rillen. „Das hier ist physisch eines der härtesten Rennen des Jahres“, hörte man aus dem Fahrerlager und genau die Herausforderung lockt die Eliten an. Doch Dreetz war an diesem Wochenende mehr als nur Spitzensport. Es war ein Fest für die ganze Familie. Während in der Boxengasse Mechaniker unter Hochdruck an den Maschinen schraubten, genossen die Zuschauer die ausgelassene Stimmung. Von der Hüpfburg für die kleinsten Fans bis hin zur Autogrammstunde, bei der die Idole zum Greifen nah waren – die Leidenschaft für den Motorsport war an jeder Ecke spürbar. Der MC Dreetz hat erneut bewiesen, dass er nicht nur eine der anspruchsvollsten Strecken Deutschlands pflegt, sondern auch ein Gastgeber ist, der mit Herzblut und Perfektion ein Event der Extraklasse auf die Beine stellt. Allen Beteiligten gilt großer Dank, die an dem Gelingen des Events mitgeholfen haben. Es ist und bleibt eine einmalige Veranstaltung im Landkreis OPR.
Mai 12
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Zu Gast bei der Wirtschaft - OPR-Power durch Wittstocker Unternehmen! Das Gewerbegebiet ‚Stadtberg‘ hat kaum noch Restflächen und einige Erfolgsgeschichten zu bieten! Ich habe mich bei Torsten Stock (Wittstocker Oberflächentechnik) und Michael Spatta (Partenheimer) umgehört! Was sind die aktuellen Herausforderungen, welche Erfolge gibt es, was sind die größten Kostentreiber, welche aktuellen Berührungspunkte gibt es mit der Kreisverwaltung und wie widerstandsfähig sind die Unternehmen in Zeiten einer anhaltenden Krise! Beide Unternehmen haben Strategien entwickelt - auch um schwierige Phasen zu überwinden. Erstaunlich war, wie viel Wittstock - und damit OPR - im Bundeskanzleramt oder im Brandenburger Landtag steckt. Darüber hinaus sind die Produkte auch in internationalen Projekten gefragt! Die Videos dazu in den kommenden Tagen! Danke für die Einblicke und auch dafür, dass die Geschichten erzählt werden dürfen!
Mai 11
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In diesem Format zeigen wir euch/Ihnen jeden Sonntag ein Unterstützervideo! Wir wollen Menschen aus dem ganz normalen Leben zeigen, die Thomas Kresse unterstützen! Schaut selbst!
Mai 10
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Kurze Eindrücke vom Markt- und Hoftag in Neuruppin! Heute in Gesprächen mit allen möglichen Menschen. Austausch zu den Themen unserer Zeit! Allen Müttern schon mal alles Gute für den morgigen Muttertag und viel Freude mit der kleinen überreichten (süßen) Aufmerksamkeit. Eine schönen Muttertag und bis demnächst!
Mai 9
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Kandidatenrunde bei ‚Haus und Grund‘ am gestrigen Tag war gut organisiert! Alle Kandidaten hatten die Chance sich vorzustellen und ihre Themen zu platzieren. Nachdem die Motivation zur eigenen Kanditatur geklärt wurde, gab es Fragen nach den Herzensthemen und dem 100-Tage-Programm! Dabei waren meine Schwerpunkte: - Verwaltungsmodernisierung (Abbau Bürokratie, Fortsetzung der Digitalisierung, Einführung KI-Richtlinie) - Ärztliche Versorgung mit dem Modellprojekte MVZ Witttsock in Trägerschaft des ukrb umsetzen - Mobilität und den damit verbundenen Kampf zur besseren Bahnanbindung (bspw. RE6) intensivieren - Neuausrichtung der REG (die mit der Einstellung eines neuen Geschäftsführers nicht abgeschlossen ist, sondern beginnt) Ein von mir dargestelltes Thema aus meinem 100-Tage-Programm haben bisher die wenigsten auf dem Schirm! Wer wird eigentlich Vize-Landrat? Diese Stelle wird in einigen Monaten vakant. Es muss ein mehrheitsfähiger Kandidat gefunden werden, der fachlich sowie menschlich geeignet ist und von der Mehrheit im Kreistag getragen wird. Dieser Schuss muss sitzen, da der Vize-Landrat auch das wichtige Bauamt in seinem Geschäftsbereich verantwortet. Eine Eingangsfrage war übrigens spannend! Der amtierende Landrat wirbt mit dem Slogan: ‚Alles soll stabil bleiben‘! Was ja bedeutet, dass alles stabil ist und sich nichts ändern soll! Hier hatte einige ihre Zweifel, ob das tatsächlich so ist! Ich werde dieser Frage daher nahegehen und einige Bereiche hinterfragen: ‚Wie stabil ist OPR wirklich‘ oder braucht es eher mehr STÄRKE! Das erste Reel dazu kommt die Tage! Bleibt interessiert und aufmerksam!
Mai 8
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Ob Marathon durch die Kyritz-Ruppiner-Heide, Vereins- und Mannschaftssport oder im Fitnessstudio! Bewegung, Gemeinschaft und sportliche Anstrengungen gehören seit der Grundschule zu meinem Leben! Insbesondere dann, wenn man einen stressigen Job oder vor beruflichen Herausforderungen steht, kann Sport, Bewegung und Gemeinschaft zur gesunden Psyche beitragen! In Spitzenpositionen braucht es Ausgleich - aber auch körperliche Fitness. Arbeitstage und Termine sind lang, Themen komplex - Sport hilft mir dabei, klar zu bleiben und fest auf dem Boden zu stehen. Ehrenamt im Sport ist besonders wichtig! Ohne Trainer, Übungsleiter, Helfer geht gar nix! Daher ist die Ehrenamtsförderung ein ganz entscheidende Punkt, für eine gesunde Gesellschaft, aber auch für gesellschaftlichen Zusammenhalt!
Mai 6
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Markttag in Wittstock! Leichter Regen war für die Menschen heute kein Grund unseren Stand auf dem Markt nicht zu besuchen! Durch gezielte Ansprache konnten einige Bürgerinnen und Bürger aktiviert werden, die sich bisher noch nicht mit der Landratswahl beschäftigt haben bzw. in der Entscheidung noch unentschlossen waren! Die Wechselstimmung ist deutlich spürbar: kein weiter so, sondern es muss sich was ändern! Gleichzeitig ging es noch zu spontanen Gesprächen mit Innenstadt- und Markthändlern. Dabei Hauptthema: wie kann die Innenstadt belebt werden. Aus Neuruppiner Perspektive konnte ich berichten, dass es sich lohnt einen Innenstadtverein zu haben und über die koordinierte Vermarktung regionaler Produkte zum Erfolg zu kommen. Gerne vermittel ich zwischen Neuruppin und Wittstock! Ich danke meinem Team hier im schönen Wittstock. Vorbereitung, Durchführung, Nachbereitung - ihr seid spitze! Alles war organisiert und vorbereitet! Wahlkampfhelfer Nr.1 war heute übrigens: Bürgermeister aD - Jörg Gehrmann! Nächster Markttag ist vor der Brust! Am Samstag - 09. Mai - trefft ihr mich gerne auf dem Neuruppiner Markt - hier wird das Muttertagswochenende eingeläutet - dann mit Team Neuruppin! Auf bald!
Mai 5
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In diesem Format zeigen wir euch/Ihnen jeden Sonntag ein Unterstützervideo! Wir wollen Menschen aus dem ganz normalen Leben zeigen, die Thomas Kresse unterstützen! Schaut selbst!
Mai 3
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Haushaltsglück Teil II - Die Leistungen des Unternehmens sind vielfältig und decken einige Aufgaben in der alltäglichen Lebensführung ab! Wenn man einen Pflegegrad hat, wird die Leistung auch durch die Pflegekasse übernommen. Es handelt sich jedoch nicht um einen Pflegedienst im klassischen Sinn, was dazu führt, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nach engen Zeitplan abrechnen müssen, sondern sich dadurch auch mal mehr Zeit nehmen können. Dieser Aspekt ist vielen Menschen besonders wichtig und daher ist Haushaltsglück mehr als nur eine Haushaltsdienstleistung. Es ist echter sozialer Kontakt und für vielen Menschen bedeutet das auch Teilhabe am Leben! Wer noch keinen Pflegegrad hat und dennoch eine Alltagsunterstützung benötigt, kann diese einkaufen und eigenständig bezahlen. Damit ist das Angebot auch präventiv wirksam und ermöglicht ein längstmögliches Leben in der eigenen Häuslichkeit. Dieses Angebot schließt eine Lücke in der Versorgung und entlastet die Pflegekassen. Die rasant anwachsende Kundenzahl zeigt: die Unternehmer haben einen gesellschaftlichen Nerv getroffen! Absoluten Respekt für die Mitarbeitenden, die vielen Menschen die Eigenständigkeit ermöglichen. Durch den Anstieg an Seniorinnen und Senioren in der Gesellschaft wird diese Hilfestellung weiter nachgefragt werden. Es wird im ländlichen Raum besondere Konzepte brauchen, um den Herausforderungen der Zeit zu begegnen. Mobilitätskonzepte für Seniorinnen und Senioren zu etablieren, könnte auch zum Portfolio gehören. Die Unternehmer wollen darüber nachdenken - auch wenn hier die Hürden größer sind. Nochmal danke - für die tollen Einblicke und weiterhin gutes und gesundes Wachstum! @haushaltsglueck.de
Mai 2
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Auf dem Schulplatz in Neuruppin zum Wochenmarkt. Heute war ich im direkten Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Bei bestem Wetter stand ich heute in Neuruppin für Fragen, Hinweise und persönliche Gespräche zur Verfügung. Ob regionale Themen, aktuelle Herausforderungen im Landkreis oder konkrete Anliegen – der Austausch war offen, sachlich und konstruktiv. Genau darum geht es: zuhören, aufnehmen und anpacken. Vielen Dank an alle, die vorbeigeschaut haben, das Gespräch gesucht oder einfach einen Kaffee mitgenommen haben.
Apr. 30
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Bestes Wetter, tolle Location, gutes Catering und viele motivierende Gespräche mit Menschen, die hier in OPR was bewegen! Anwesend war ein guter Querschnitt aus allen möglichen Bereichen des gemeinsamen Zusammenlebens in OPR! Viele kleine Gespräche konnten genutzt werden, um Ideen und Meinungen auszutauschen. Über Chancen und Perspektiven zu fachsimpeln! Danke für die Verabredungen zu weiteren und vertiefenden Gesprächen. Wenn wir unsere Chancen nutzen, wird auch in der realen Wirtschaft der Frühling ankommen. Gemeinsam für ein starkes OPR!
Apr. 29
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Was denke ich über unsere Landwirte und Landwirtschaft? Als erstes muss ich an die vielen engagierten Landwirte denken, die mit vielen Herausforderungen zu kämpfen haben und dennoch immer standhaft bleiben! Zweitens denke ich an die Kraft der Bauern, die spürbar war, als die Bauernproteste eindrucksvoll bewiesen haben, wie man friedlichen Protest organisieren kann. Drittens denke ich an meine persönliche Erfahrung am Anfang meiner Amtszeit im Amt Temnitz, als ich mit Elmar im Brahm das Temnitzer Freilandschwein entwickelt habe und ich für ein Pressefoto in das Gehege mit den Ferkeln gestiegen bin. Grundsätzlich macht mich die Leistung unserer Bauern stolz und man muss anerkennen, wie komplex viele Themen in der Landwirtschaft sind. Darüber hinaus ist die Landwirtschaft eine existenzielle Grundlage für eine (möglichst regionale) Ernährungssicherheit und wichtiger Verbündeter zum Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Gleichzeitig sind Landwirte auch Landschaftsgestalter. Die Landwirtschaft sichert Arbeit und Einkommen im ländlichen Raum. Ich danke den Kreisbauernverband OPR, dass den Landratskandiaten ein Fragenkatalog übermittelt wurde, auch wenn dieser fachlich anspruchsvoll ist!
Apr. 28
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Kleine Vorschau zum Termin bei der Firma ‚Haushaltsglück‘ in Kyritz: Das Unternehmen wird geleitet von engagierten Menschen - und zwar von Karolin + Claudio Jennrich, die mittlerweile 28 Mitarbeiter führen. Dass es aktuell keine Probleme bei der Personalsuche gibt, ist erstaunlich und könnte aber an den guten Bedingungen liegen und an dem Gefühl der Dankbarkeit anderen Menschen helfen zu können. Ich hab genauer hingehört und bin vom Konzept, welches auch nach §45b SGB XI funktioniert, begeistert. Mehr Einblick gibt es in dieser Woche im Video!
Apr. 27
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In diesem Format zeigen wir euch/Ihnen jeden Sonntag ein Unterstützervideo! Wir wollen Menschen aus dem ganz normalen Leben zeigen, die Thomas Kresse unterstützen! Schaut selbst!
Apr. 26
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Gemeinsames Treffen: Wirtschaftsjunioren Ostprignitz-Ruppin e.V. und Thomas Kresse gemeinsam im Restaurant „Clavis“ in Netzeband. Seit mehr als 30 Jahren gibt es die Wirtschaftsjunioren OPR, ein Zusammenschluss junger Unternehmerinnen und Unternehmer im Landkreis. Mit dem Motto „Gemeinsam gestalten wir die Zukunft – lokal und regional“ treten sie an und wollen etwas bewegen. Daher war dieser Termin wichtig für mich – zuhören, Ideen verstehen und gemeinsam Lösungen finden. Der Verein kümmert sich aber nicht nur um eigene Interessen, sondern führt ehrenamtlich auch das Event „Schule der Löwen“ durch. Das Projekt wurde von den Wirtschaftsjunioren OPR ins Leben gerufen, um junge Talente zu fördern, Wirtschaft und Bildung enger zu vernetzen und echte Zukunftsperspektiven sichtbar zu machen. Dieses Projekt ist großartig und hilft auch, junge Menschen für das Unternehmertum zu gewinnen. @wj_opr – DANKE – für den angenehmen Termin und fachlichen Austausch! Gerne jederzeit wieder!
Apr. 24
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Die „Ökofilmtour“ und die „Ökomodellregion Prignitz-Ruppiner Land“ hatten am 16. April 2026 zur Vorführung des Dokumentarfilms „Marias Garten – ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand“ in die Temnitzkirche Netzeband geladen. Im Anschluss an die Filmvorführung gab es ein Gespräch über Vermarktung, Logistik und Gemeinschaftsverpflegung im ländlichen Raum. Diskutieren durfte ich mit: Lisa Lemke aus der Bio-Landwirtschaft und Maria Mundry, Landwirtin und Geschäftsführerin des Kreisbauernverbandes. Ergebnis: - wir haben viele engagierte Landwirte, Erzeuger und Veredler in der Region - die Vermarktung / das Marketing muss uns noch besser gelingen - Vertriebswege müssen koordiniert und entwickelt werden - ein größeres Bewusstsein für unsere regionalen Produkte zu schaffen, kann eine große Chance für die Region sein Danke, an die ganze Gruppe von Aktiven (über Anbau bis zum Handel)! Ihr gebt uns ein Heimatgefühl und der Region eine DNA! Die Veranstaltung ist Teil des brandenburgischen Festivals des Umwelt- und Naturfilms.
Apr. 23
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Rechenzentrum Freyenstein – Große Chance für die Region! Gestern war ich zur Informationsveranstaltung und Projektvorstellung „Rechenzentrum Freyenstein“. Der Vorhabenträger hat hierbei erklärt, wie das Vorhaben umgesetzt werden soll. Dabei ging es um technische Erläuterungen, um Flächenkulissen und um Chancen für die Region, die damit einhergehen können. Rechenzentren werden künftig mehr denn je gebraucht und das auch, weil unser aller Nutzer- und Digitalverhalten dazu beiträgt. Digitalisierung und KI-Prozesse brauchen Rechenleistung. Diese Entwicklung steht erst am Anfang. Rechenzentren sind bereits gut erprobt und stehen in größeren Städten auch inmitten von Wohngebieten. Langfristige Risikoanalysen und Einfluss auf Umwelt und Leben liegen vor. Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und andere Bundesländer befassen sich intensiv damit und beginnen Planungsverfahren. Hierbei handelt es sich um umfassende Planungsverfahren, die die Risiken, Umweltbelange und die grundsätzliche Machbarkeit umfassend betrachten. Niemand muss sich sorgen, dass hier ohne Genehmigung, ohne Planverfahren und ohne die Analyse zu den Auswirkungen auf Menschen und Natur begonnen wird. Dieses Projekt steht ganz am Anfang und kann eine Chance für die gesamte Region bieten. Wenn wir uns wirtschaftlich stabilisieren und entwickeln wollen, Kita, Schule und Infrastruktur weiter aufrechterhalten wollen, – müssen wir uns im Landkreis entwickeln. Ich hoffe, dass im Dialog die Machbarkeit weiter besprochen wird und es zu Kompromissen in der Realisierung kommt. Zwischen Bürgerinitiative und Befürwortern muss es einen fortlaufenden und fairen Dialog geben. Als Landrat würde ich mich für eine konstruktive – zwischen Befürwortern und Gegnern abgestimmte Variante – einsetzen und denke, dass viele regionale Firmen profitieren würden.
Apr. 22
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Heute Abend war ich gerne in Heiligengrabe! Das Format der ‚Heiligengraber Zeitgespräche‘ sind eine renommierte Dialogreihe im Kloster Stift Heiligengrabe. Es geht um gesellschaftliche Zukunftsthemen. Heute sprachen Experten über „Populismus und Demokratie“. Beeindruckend war die Diskussion mit Herrn Prof. Dr. Thiele. Hilft die Brandmauer oder schadet sie? Mehr dazu in den kommenden Tagen!
Apr. 21
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In den letzten Tagen hab ich das Pflegekompetenzzentrum ‚Schwester Agnes‘ in Neuruppin besucht und begleitete dort den offiziellen Start der ‚Ackerpause‘. Die ‚Ackerpause‘ ist ein präventives Projekt für Bewohner von Pflegeeinrichtungen. Es geht um gemeinsame Aktionen rund um das Thema ‚gärtnern‘ sowie um psycho-soziale Gesundheit, kognitive Fähigkeiten und gesunde Ernährung. Das Pflegekompetenzzentrum ist ein starkes Projekt des Geschäftsführers, Thomas Schwarz, der auch die Marke ‚Frag-die-Luzie‘ aufgebaut hat. Aktuell leben im Pflegekompetenzzentrum Schwester Agnes 45 Seniorinnen und Senioren und neuerdings auch ein paar Hühner. Es handelt sich dabei bewusst nicht um ein stationäres Pflegeheim, sondern um eine ambulante Wohnform. Die Bewohnerinnen und Bewohner leben in ihren eigenen Wohnungen und erhalten ambulante Leistungen, vergleichbar mit der häuslichen Krankenpflege. Der große Vorteil dieses Modells liegt in der Kombination aus Selbstständigkeit und Sicherheit: Es ist stets fachlich geschultes Personal vor Ort, das bei Bedarf schnell unterstützen kann, ohne den Charakter eines stationären Heims. Der Besuch machte deutlich, wie wichtig moderne, flexible Wohn‑ und Pflegeformen für ein selbstbestimmtes Leben im Alter sind und welchen Stellenwert dabei persönliche Begegnungen und kleine gemeinschaftliche Aktivitäten haben. Thomas Schwarz und Team haben hier richtig was aufgebaut und weiterhin viele Ideen, die ich mir anhören konnte! Meine Unterstützung ist euch sicher. Danke für diese wichtige Arbeit im Bereich der Seniorinnen und Senioren!
Apr. 20
80
0
In diesem Format zeigen wir euch/Ihnen jeden Sonntag ein Unterstützervideo! Wir wollen Menschen aus dem ganz normalen Leben zeigen, die Thomas Kresse unterstützen! Schaut selbst!
Apr. 19
50
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01
Unterschrift leisten
Gehen Sie ins Bürgeramt Ihres Wohnortes in OPR und tragen Sie sich in die Unterstützerliste ein. Die Listen liegen bis Ende März 2026 aus.
02
Am 07. Juni wählen gehen
Nutzen Sie Ihr Wahlrecht. Helfen Sie mit, das Quorum zu erreichen – damit OPR erstmals einen direkt gewählten Landrat bekommt.
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